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FLUCHTWEG MADAGASKAR

All titles by Hans P. Ströer and Ernst Ströer

Hans P. Ströer: Fender Rhodes, Hackbrett, Bass, Guitars, Mini Moog, PPG, , Tape, Vocals, Rhythm Box

Ernst Ströer: Hand-Drumkit, Percussion, Sounds, Tape, Electronic Language Teacher, Prime Time

Recorded and mixed by Hans P. Ströer and Ernst Ströer

Studios: Zuckerfabrick, Stuttgart; Goldfuss, München; Ströer-Studios, Wörthsee

Mastering: Bauer, Ludwigsburg

Digitized from Vinyl by Thorsten Scheffner, Organic Studio, Obing

CD Mastering by Guido Hieronymus, Munich

Produced by the musicians

Made in W.-Germany

Thank you: Reinhard Berndt, Pit Floß, Ria Fluhr, Norbert Gerstenberger, Helly's Music, Gibbs Platen, Pro-Percussion-Center, Troyan-Drums, München

Special thanks to Volker Kriegel and everybody at MOOD Records for the first release in 1982.

 

NEW MUSIC UNITED über Fluchtweg Madagaskar

DIE ZEIT über Fluchtweg Madagaskar

 

 

 

FLUCHTWEG MADAGASKAR
EIN MAKING OF

Winter 1981. Die Ströer Brüder sitzen in der Weßlinger Dorfkirche und nehmen die murmelnde Kirchengemeinde auf Band auf. Sie sammeln Spielmaterial für ihr erstes gemeinsames Album. Im Archiv warten bereits Hans Dietrich Genscher, eine Kriegsspielzeugverkäuferin, ein vietnamesischer Bauer, ein Bratfettverkäufer auf ihren Einsatz. Im großen Aufnahmeraum des Stuttgarter Tonstudios Zuckerfabrik schlagen die beiden schließlich ihr Lager auf und machen sich an die Arbeit. Um die gefundenen Stimmen herum entstehen Songs, Soundcollagen, Klangbilder.

Als FLUCHTWEG MADAGASKAR bei Mood Records erscheint, ist im Katalog von 2001 zu lesen:

"Ulrich Ohlshausen hat in der Frankfurter Rundschau eine neue deutsche Mentalität ausgemacht: Der große Star kommt in Verruf, private Bastler, verwirrende Vielfalt sind die neuen Ideale, spektakuläre Fälle des Unspektakulären. "In der Bundesrepublik ist nun eine Platte herausgekommen, die man als bisher besten Beleg der neuen Stimmung feiern darf. Fluchtweg Madagaskar heißt sie." Gemacht wurde sie von den Brüdern Ernst und Hans Peter Ströer. Hans Peter Ströer wurde als Bassist von Volker Kriegels Mild Maniac Orchestra unauffällig bekannt, der Bruder Ernst trat bisher kaum in Erscheinung.


Jetzt sind die beiden plötzlich die Un-Helden einer neuen kritischen Nation. Die Rhein-Zeitung wählte ihr Platte in die Bestenliste. Die Zeit lobt: "Hörenswert" und rühmt vor allem die "erhebliche Fantasie auf den Permissionsinstrumenten" (Absicht oder Lapsus, Herr Sack?). Und die FAZ sagt voraus, das Material auf der Platte werde wohl noch einige Tumulte anrichten.

 

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